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Krabi – Mit dem Bus reisen wir weiter

Heute ging unsere Reise weiter nach Krabi. Mit einem öffentlichen Bus fuhren wir von Kamala nach Phuket Town zum Bus Terminal 2.  Dort haben wir sofort einen Anschlussticket für nur 160 Baht bekommen. Die 2,5 h Fahrt verbrachten wir in einem bequemen, quietschpinken, Reisebus. Der Bus war modern, sauber und klimatisiert. Es gab Wifi und Fernseher auf denen durchgehend Musikvideos liefen. Das Lieblingsthema schienen hierbei Liebesdramen zu sein.

Auf der Fahrt konnten wir hier und da die Karststein Formationen bewundern, für die die Gegend bekannt sind.

Nachdem wir in Krabi angekommen waren, bezogen wir unsere neue Unterkunft. Dieses mal hatten wir uns bei hostelbookers ein Hotel herausgesucht, das Baan Nisarine. Es stellte sich heraus, dass es sich um ein muslimisches Hotel handelt, was sich für uns lediglich an den hochglänzenden Fliesen und besonders großen und etwas karg eingerichteten Zimmern bemerkbar machte. Das Haus war sehr sauber, da man sich die Schuhe vor betreten des gesamten Wohnbereiches auszieht. Leider roch das Badezimmer stark nach Mottenkugeln. Für 15€ die Nacht pro Person, war es aber in Ordnung.

Es war gut, dass das Zimmer so kühl war. Die sehr schwüle Luft draussen kann den Kreislauf ganz schön durcheinander bringen. Vom Balkon aus sahen wir noch einen Umzug zum Vegetarian Festival vorbeiziehen, bevor wir nach einer kleinen Pause anfingen die Stadt zu erkunden, nachdem wir uns wieder fit fühlten.

Die Innenstadt von Krabi empfanden wir ehrlich gesagt als eher unschön und dreckig. An der Promenade angekommen zeigte sich uns jedoch ein schöner Ausblick auf aus dem Wasser ragende Felsen. Wir flüchteten uns vor der Hitze in ein europäisch aussehendes Café. Die Erwartung hier ein besonders gutes Essen zu bekommen, wurde leider nicht erfüllt. Das Ham and Cheese Sandwich mit Pommes war okay, das sogenannte Stir Fry mit Thick Sauce sah jedoch aus wie geliertes Katzenfutter. Passend dazu gab es eine Dose abgelaufenes Tonic. Prost!
Wir spazierten also lieber weiter und umrundeten den Ort aus Versehen bis die Sonne unterging und die Moskitos uns ärgerten. Zum Glück ist auf Seven Eleven Verlass. Dort stillten wir unseren Hunger noch mit ein paar Sandwiches.

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