Kamala

Nach einer guten Stunde Flug mit Air Asia Thailand von Bangkok auf die Insel Phuket fuhren wir mit dem Taxi zu unserem Hotel, dem Baan Kamala, das wir vorab gebucht hatten. Wir bekamen von dem sehr freundlichen Personal zunächst einen interessanten Welcome-Drink aus aufgebrühtem Zitronengras und Zimt serviert. Das Zimmer war sehr sauber und sogar mit einem kleinen Kühlschrank ausgestattet.

Baan Kamala Hotel
Baan Kamala Hotel

Abends erkundeten wir dann den Ort Kamala. Schnell kommt man über die ruhigen Nebenstraßen, an denen sich Schneider, Bars und kleine Restaurants, sowie Massagestudios säumen, an die Promenade. Am Anfang fanden wir das recht unscheinbar wirkende Corner Restaurant mit einfacher Ausstattung, aber wunderbarem Blick direkt am Meer. Hier tranken wir unser erstes Singha-Bier und aßen Satayhähnchen und eine Suppe.

Danach ließen wir uns in der „Broomstick Bar“ an der Hauptstraße nieder. Hier war ein bisschen was los und die Mädels an der Bar sind auch sehr nett. Wir kamen mit einem Iren und einem Dänen ins Gespräch, die geschäftlich in Thailand ihren Zweitwohnsitz haben. Von ihnen lernten wir, dass man beruhigt Drinks mit Eis bestellen kann und bekamen Tipps, was wir uns anschauen sollten. Auf die Frage hin, wo in Phuket City das Zentrum liegt, antwortete uns der Ire trocken: „If you find the city centre, you’ll get the nobel prize for fucking geography“.

An diesem Abend fielen uns zwei Dinge auf: 1. Man kauft hier bei Seven Eleven ein und das ist an fast jeder Straßenecke möglich. 2. In jeder Bar gibt es viele gutaussehende Damen, die dort fröhlich quatschen und Billiard spielen. Darüber, ob sie nur ein bisschen Kundschaft anlocken sollen oder noch mehr dahinter steckt, lässt sich spekulieren. In der jetzigen Nebensaison waren die Gäste auf jeden Fall überwiegend männlich in reiferem Alter.

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