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Abel Tasman Nationalpark

Bei wunderschoenem sonnigen Wetter sind wir 8 Stunden durch den Abel Tasman Nationalpark gewandert. Das waren 24 km immer nah am Strand entlang mit Blick auf das blaue Meer.  Das war ein Drittel der Gesamtstrecke eines „Great Walks“. Aber dafuer haben wir nicht genug Zeit, nicht die Ausruestung und leider auch nicht die Kondition.

Abel Tasman
Abel Tasman
Abel Tasman
Abel Tasman
Abel Tasman
Abel Tasman
Abel Tasman - Split Apple Rock
Abel Tasman – Split Apple Rock
Abel Tasman
Abel Tasman

The Park

Wir sind umgezogen aus der stinkigen Lodge in eine Art Hostel-Hotel in National Park, namens The Park. Hier wohnen fast nur Mitarbeiter vom Berg und der Shuttle Bus faehrt direkt vor der Tuer. Wir haben ein schickes Doppelzimmer, das erst 2 Jahre alt ist. Den Campervan haben wir zurueckgegeben, weil wir ihn momentan nicht wirklich benutzen muessen.

The Park Room
Unser Zimmer in „The Park“

Die Arbeit macht noch ‚Spass‘, allerdings ist das Skigebiet oft wegen schlechtem Wetter gesperrt. Aber wir koennen immerhin sicher sein, dass wir unsere Unterkunft und Essen bezahlen koennen, das wird garantiert. Wir werden noch bis zum 28.10. hier arbeiten, wenn alles gut geht und dann mal auf die Suedinsel rueberschauen.

The Whitsundays

Heute waren wir auf einem Boot in den Whitsundays, einer Inselgruppe in der Naehe von Airlie Beach, unterwegs. Es war traumhaftes Wetter, wolkenlos und keine Wellen. Wir haben gleich nach 5 Minuten Fahrt die ersten Wale gesehen. Wir waren auf der Insel Whitehaven. Hier besteht der Strand aus besonders viel Quartz, deswegen ist er strahlend weiss und quietscht unter den Fuessen. Beim Schnorcheln gab es riesige Fischschwaerme und sogar Schildkroeten zu sehen.

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Anreisen kann man auch per Wasserflugzeug
Anreisen kann man auch per Wasserflugzeug

Flinders Ranges National Park Part II

Heute morgen haben wir zuerst den Sonnenaufgang angeschaut. Waehrend wir darauf warteten, dass sie Sonne auf die Berge scheint, konnten wir eine Menge Kaenguruhs beobachten.

Danach haben wir uns an einen als schwierig ausgezeichneten Wanderweg herangetraut. Wir brauchten fuer die 6,8km Strecke ca. 3,5 Stunden. Aber es ging auch wirklich steil den Berg hinauf, und es war teilweise mehr klettern als wandern. Belohnt wurden wir dafuer mit der  schoenen Aussicht ueber den Nationalpark. Am Nachmittag sind wir dann aufgebrochen um auf den unbefestigten, steinigen, kurvigen Schotter-Strassen den Rest des Nationalparks zu erkunden. Dabei mussten wir sogar einen Creek (ein etwas breiterer Bach) durchfahren. Aber auf unserer Auto ist ja Verlass. Die Wege fuehrten ueber Berge und durch Taeler, es gibt hier erstaunlich viele Pflanzen, dennoch ist man stets umgeben von dem roten Sand fuer den Australien bekannt ist. Und wir haben sogar freilaufende Emus gesehen