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Der Überfall

Wir wollten heute etwas übriggebliebenes Obst an die Affen verfüttern. Also legten wir die in ein Netz eingepackten Früchte in eine Plastiktüte, knoteten diese zu und verließen das Haus. Wir sprachen noch darüber, wie denn die beste Art sei, das Obst zu verfüttern, als es auf halber Stecke zum Überfall kam.

Obstdieb Makake nach dem Überfall
Einer der Obsträuber

Hier ist das Video dazu. Die Täter sind nach dem Überfall mit der Beute nicht einmal flüchtig. Allerdings waren sie auch in der Überzahl und wir wollten unsere Sachen letztendlich auch nicht zurück haben.

 

Ubud – Affen / Tanz

Heutige Planung: “Lass uns ein Bemo (öffentlicher Kleinbus) nach Ubud nehmen. Das ist aufregend und spart Geld.” Nach einem 3/4 stündigen Spaziergang mit vollem Gepäck folgte die Planänderung als wir im klimatisierten Taxi saßen. Dieses fuhr uns nun anstatt zum Busterminal direkt nach Ubud (Nyuh Kuning). Hier organisierte uns der Taxifahrer praktischerweise auch noch eine Unterkunft. So wurde es zwar etwas teurer als wir es uns vorgenommen haben, aber es hat sich gelohnt. Für unverschämte 34 € pro DZ/Nacht bekamen wir im Mawa House ein traumhaftes Zimmer mit eigener Terasse direkt am kleinen Pool, auf der morgens zur gewünschten Uhrzeit unser Frühstück serviert wird.Unterkunft in Ubud 01903-1Unterkunft in Ubudwpid-dsc02073.jpg
Im Restaurant Chili Cottage & Grill gegenüber dem Hotel hatten wir unser bisher bestes Essen. Zum Beispiel einen leckeren Salat aus grüner Mango, Koriander, Minze und gebratenem Hähnchen mit Limetten-Knoblauch Dressing.

Abends ging es am 100m entfernten Sacred Monkey Forest vorbei in die Innenstadt, wo wir uns etwas balinesische Kultur in Form einer Tanzaufführung angesehen haben.

Affe mit BabyUbuds Monkeyforest Balinesische Tänzerin wpid-dsc02041.jpgJetzt sitzen wir bei Jazzmusik und Gin Tonic in der stylisch-balinesischen Bar Lamak und lassen den Abend ausklingen.