Kanone auf dem Castell Punta de n’Amer

Punta de n’Amer

Nach dem Frühstück machten wir uns entlang der Promenade auf den Weg in südliche Richtung. Diese hörte schon nach kurzer Zeit auf, es startete an dieser Stelle jedoch ein Wanderweg zum Castell Punta de n’Amer in der Nähe des Ortes Sa Coma. Teils über frühere Korallenriffe, ging unsere ungeplante Mini-Expedition mit leicht bewölktem Himmel und schon deutlich wärmeren Temperaturen als am Tag zuvor. Unsere Hotelbucht wurde immer kleiner und wir befanden uns mitten in der Natur zwischen den Felsen eines ehemaligen Riffs und kleinen Wanderwegen rund um das Castell. Dieses Gebiet, das auch Dünen beherbergt steht unter Naturschutz. Hier dürfen keine Hotelanlagen gebaut werden. Nach dieser etwa 2-stündigen Wanderung hatten wir uns am Café beim Castell erst einmal ein Bier verdient.

Wieder zu Hause angekommen, machte Jan ein Schläfchen und ich holte zum ersten Mal mein Buch hervor. Zu Hause schaffe ich es aus Zeit- und Bequemlichkeitsgründen fast nie, ein ganzes Buch zu Ende zu lesen. Vielleicht wird es ja hier etwas.

Über den Balkon vernahmen wir einen Grillgeruch, der uns dann in den Gartenbereich lockte. Es gab tatsächlich ein Barbecue ergänzend zum Abendbuffet. Lecker!

Auch heute haben wir es noch nicht geschafft die Nachtszene zu erkunden, sondern sind nach einem kurzen Barbesuch (Animationsprogramm: Sudoku!) in unser Zimmer gegangen und haben eine unserer Lieblingsserien geschaut. Motto dieses Urlaubs ist ja schließlich: „Hauptsache entspannen und das tun, worauf man Lust hat“. Witzig war das Schweizer Werbefenster.

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