Schwein gehabt

Unsere Entscheidung nicht nach Lombok zu fahren war goldrichtig. Aufgrund des hohen Wellengangs fährt hier bis auf weiteres gar nichts mehr übers Meer. Meine Tauchlehrerin meinte bereits am Vortag beim Anblick der aufs Boot steigenden Gäste, dass die keinen Spass haben werden.

Nachdem wir uns von unserer in Indien lebenden italienischen Nachbarin sowie unserem großartigen Gastgeber Wayan und seiner netten Familie verabschiedet hatten, fuhren wir mit dem Taxi nach Candidasa an der Ostküste.

Wir machten einen einstündigen Zwischenstopp am Wassertempel Tirta Gangga, bevor unsere Fahrt auf den engen Serpentinen über die Ausläufer des Gunung Agung weiterging.Tempel in BaliBaliCandidasa hat keinen eigentlichen Strand mehr, nachdem die Riffe vor einigen Jahrzehnten für den Hausbau abgetragen wurden. Schön ist die Küste dennoch.BaliUnterkunftNachdem wir unsere neue Unterkunft in Candidasa, das Kelapa Mas Home Stay, bezogen hatten, machten wir uns zu Fuß auf den Weg ins nahegelegenen Tenganan. Das besondere an diesem Dorf sind die typischen balinesischen Gebäude aus denen es ausschließlich besteht, sowie das Verbot von Autos und Motorrollern. Der Weg nach Tenganan führte uns über eine schattige Straße durch die Kokosplantagen. Da morgen ein besonderer Feiertag ist, wurden am Straßenrand Schweine für das morgige Fest geschlachtet.

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