Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Blog around the world für Dezember, 2006.
- Allgemein (110)
- 17.8.2008: Der Urlaub geht zu Ende
- 14.8.2008: Schweiss, Bier und Rock’n Roll!
- 12.8.2008: Sziget - Festival Budapest
- 21.2.2008: Der Alltag ist zurück
- 23.12.2007: Achja…
- 9.12.2007: San Francisco
- 9.12.2007: Burger, Pizza, Subs, Starbucks, mehr Burger……
- 9.12.2007: Wir sind bald wieder da!!!
- 6.12.2007: Big Surf, Elephant Seals und Kite Surfer
- 5.12.2007: LA-Hollywood-Wir wurden nicht entdeckt
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Blogroll
Archive für Dezember 2006
Neues von Mc Thailand
30.12.2006 by Jan.
Der Mc Rice Burger
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Five nights in Bangkok..la la la la lala…
30.12.2006 by Christine.
Ruhe! Wir sind raus aus Indien. War ja schon schoen, aber anstrengend fuer die Nerven…
Bangkok Flughafen: Organisiert, schick, modern und freundlich-> toll!
Die Taxifahrt: Etwas verplant, aber sehr witziger Typ, spricht kaum englisch.
Das HOTEL!: Wow! Mehr ist nicht zu sagen, denn das wuerde hier zu lange dauern.
Erster Stadtspaziergang: Viele hoooohe Haeuser, Abgase, aber kein:”Wanna see my shop?”, “Taxi?” und leider keine Kuehe… Menschen sind sehr freundlich und hilfsbereit und die sprechen so niedlich:”Go stlaight and then light ova the blidge.” Bitte wohin? Achso ueber die Bruecke..danke! Wir muessen uns daran gewoehnen, dass nicht jeder nerven, sondern auch unaufgefordert helfen will.
Jetzt werden wir ein wenig ueber die Khao San Road, eine Touristrasse mit ganz vielen Staenden schlendern und was leckeres essen. An die gegrillten Insekten und die getrockneten Seepferdchen in Chinatown haben wir uns nicht herangetraut.
Mal schauen was das neue Jahr so bringen wird. Guten Rutsch!
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Neues vom Mc India
28.12.2006 by Jan.
Der Chicken Maharaja Mac
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Bombay Mix Vol.II
28.12.2006 by Christine.
Mumbai, oh Mumbai, wie haben wir Dich vermisst nach unserer ersten Nacht, Deine Automassen, Deine ueblen bis uebelsten Gerueche, deine Bettler und Verkaeufer… Wir sind wieder da!
12 Stunden Bahnfahrt haben wir mit Klimaanlage gut ueberstanden. Konnten etwas schlafen und es gab sogar Bettwaesche! Nach ein paar Stuendchen Schlaf im Hotel, haben wir uns getraut uns in dem innerstaedtischen Bahnnetz fortzubewegen um an die Touriplaetze zu kommen. Eigentlich ist es ganz einfach, ging nur in eine Richtung. Das Problem ist nur gewesen in den Zug zu springen. Er war etwas zu spaet dran, hielt nur kurz und wir sahen nur die Massen sich aus dem Zug raus- und in den Zug reinquetschen und dann fuhr er auch schon los. Tja, erste Klasse heisst nicht, dass man auf jeden Fall hineinpasst. Wir haben dann 5 min spaeter den naechsten genommen, da konnten wir auch locker drin stehen. Wir sind ein bisschen in der Stadt herumgelaufen und am Strand (Shawpatty Beach), der an einer Bucht verlaueft. Baden wuerde ich da allerdings nicht….
Gleich geht’s auf ein Schiff zu einer nahe gelegenen Insel, wenn wir noch rechtzeitig ankommen.
Ab morgen Neuigkeiten aus Bangkok. ![]()
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All ueberall auf dem Palmenspitzen…
24.12.2006 by Christine.
Froehliche Weihnachten! HO HO HO!
Gestern haben wir in einem Ort im Sueden Goas noch einen sehr netten Strand entdeckt und eine Lime Soda nach der anderen anstatt Gluehwein geschluerft. Ein bisschen Kleinigkeiten shoppen waren wir auch, aber Weihnachtsstress kommt hier nicht auf. Das einzig stressige sind die Weihnachtslieder beim Fruehstueck. Da freut man sich ueber jeden Stromausfall, der hier fuer kurze Intervalle nicht selten ist.
Heute geht’s in die Hauptstadt Goas, Panjim. Den heiligen Abend werden wir dann im Beach Shack verbringen. Da ist eine Weihnachtsfeier mit Feuerwerk. Mal schauen wie das wird und ob wir einen Weihnachtsmann sehen.
Aber in Deutschland zu feiern ist sicherlich auch sehr schoen! Wuenschen Euch eine schoene Zeit!
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Oh yes it’s beach life
22.12.2006 by Jan.
Einfach mal einen Tag am Strand verbringen muss man sich auch mal goennen. Aber bei soviel Sonne kann man das nicht ewig ertragen, deswegen sind wir am Nachmittag ins Base 1, unserem Home Beach Shack, gefluechtet. Dort gab’s dann erstmal fangfrischen Baracuda und ein eiskaltes Kingfishers - Bier. Kingfisher ist hier Brand No.1 und hat ausser dem meistverkauftesten Bier Goas auch noch eine eigene Fluglinie.
P.S. Da gibt es noch eine kleine Ergaenzung zum bereits erwaehnten Verkehr. Wusstet Ihr, dass man in Goa links faehrt? Wir haben uns mittlerweile daran gewoehnt. Aber es ist nicht ungefaehrlich wenn man so beim Stadtbummel mal eben die Strassenseite wechseln will und automatisch erstmal in die falsche Richtung schaut ![]()
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Steinreich…
20.12.2006 by Jan.
Heute haben wir uns einige der 6300 grossen und kleinen Hindu-Tempelruinen in Hampi, der ehemalig wohl wichtigsten Stadt Suedindiens angeschaut. Es ist ein wenig vergleichbar mit den aegyptischen Pyramiden was den Arbeitsaufwand der damaligen Erbauer betrifft. Alle Steine passen nahtlos aneinander und sind ueber und ueber mit eingemeisselten Figuren versehen. Sobald es moeglich ist muessen wir euch unbedingt ein Foto davon schicken. Morgen frueh geht’s wieder zurueck nach Goa.
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Hampi, who is Hampi?
19.12.2006 by Christine.
Die Frage koennen wir morgen sicher besser beantworten. Heute gings zunaechst einmal sieben Std. mit dem Zug in der Sleeperclass nach Osten ins Landesinnere. Zu unserer Enttaeuschung und gleichzeitig Erleichterung fanden wir im Zug weder Huehner noch Elefanten. Dafuer hatten wir die Moeglichkeit uns auf ausgeklappten Sitzbaenken ein wenig hinzulegen. Ausserdem konnten wir aus offenen Fenstern und Wagontueren ausgiebig die Landschaft bewundern. Alles sehr rustikal, aber okay. Ein bisschen nervig waren die Kinder, die dauernd mit einem Lappen in der Hand wischend durch die Gaenge robbten und bettelten. Wir sind nun in einem Ort in 15 km Entfernung zu der alten Tempelstadt Hampi, die wir morgen besichtigen werden. Hier ist auf den Strassen ein etwas anderes Bild, es gibt zusaetzlich zu den vielen Kuehen und Hunden auch noch jede Menge schwarze Schweine und Ziegen und ein paar Esel. Schnuckelig! Einige Rickschas werden hier per Fahrrad betrieben und die Karren von Ochsen. Trotzdem laufen viele Inder mit Handys rum und das Internet hier ist gerade das schnellste, das wir hier bisher hatten. Nach der Ankunft waren wir noch auf einen kurzen Trip zu einem riesigen Stausee und im Dunkeln zu einem Park mit Wasserlichtspielen. Quasi Planten und Blomen auf indisch…
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Spice up your life and (don’t) go chasing waterfalls!
18.12.2006 by Christine.
Moin, moin! Da sind wir schon wieder, denn es gibt neues zu berichten. Heute haben wir eine locker-laessige-holperige Jeepfahrt zu einem riesigen Gebirgswasserfall gemacht. Hier stuerzte das Wasser aus ca. 600 m Hoehe in die Tiefe. Das Wasser war zwar eiskalt, aber Jan ist ja seeve-geprueft und nach einem kurzen Schock drehte er mit ein paar anderen von uns mutig seine Runden. Danach ging es zu einer “Organic Spice Farm”. Nachdem wir mit einem Bluetenregen und einem Kraenzchen um den Hals begruesst wurden, ging es erstmal ans Buffet. Danach wurden wir durch einen extra angelegten Teil der riesigen Farm gefuehrt, in dem die verschiedensten Pflanzen wachsen. So sahen wir u.a. Pfefferpflanzen, Bananenbaeume, Chillistraeucher, Vanilleschoten und Kaffeebohnen. Wusstet Ihr, dass ein Bananenbaum stirbt nach der Abgabe seines ersten Bananenstrangs, aber sofort ein Sproessling nachwaechst? Oder dass Cashewkerne ausserhalb der Schale wachsen, mh? In einem Fluss dort sahen wir noch einen Elefanten vorbeitrotten… Auf dem Weg nach Hause hielten wir noch kurz bei einem relativ modernen Hindutempel. Morgen geht’s nach Hampi…
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Love and the marriage…
17.12.2006 by Jan.
Es ist vollbracht, der letzte Schritt von Julias und Sebs Hochzeit fand hier in Saligao in einer wunderschoenen Kirche statt. Danach fuhren wir mit einem gemieteten Bus zur Hochzeitsfeier. Diese fand open air in einem riesigen, huebsch gemueckten Garten eines Hotels statt, indem wir anschliessend auch uebernachten durften. Es gab eine Band und es wurde viel getanzt. Allerdings gab es keine indische Musik, die wir eigentlich erwartet hatten. Nachdem das Buffet erst ab 23 Uhr eroeffnet wurde, gingen die meisten schon gegen halb eins. Jedoch ein harter Kern von Deutschen, Amerikanern und Kanadiern hielt bis ca. 5 Uhr durch und kaempften gegeneinander mit der Muedigkeit und dem Ehrgeiz nicht der erste zu sein, der ins Bett geht. Aber nachdem der “best man” aufgegeben hatte, mussten wir uns geschlagen geben.
Nun sind wir in Colva im Languinhos Beach Hotel. Haben eine schoene Aussicht auf den Strand und ein sauberes Zimmer. Was will man mehr??? Nachmittags lagen wir am Strand zwischen den Palmen und haben 2 Sandwiches, gebratenen Reis mit Chicken und 1 Liter Wasser fuer 100 Rupien (2 Euro) genossen. War sogar richtig lecker und wurde direkt an die Sonnenliege serviert. Es ist hier zwar alles sehr einfach und rustikal aber man gewoehnt sich daran. Im Meer hab ich auch schon gebadet.
Leider koennen wir euch noch keine Fotos schicken, es ist alles wie gesagt sehr einfach und daher das Internet nicht das schnellste. So nun muss ich aber schnell zum Buffet.
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